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Vergangenen Samstag fand im Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Burghausen die Fachtagung der Atemschutzbeauftragten im Bezirksfeuerwehrverband Oberbayern statt.

Kreisbrandrat Franz Haringer durfte unter den etwa 40 Teilnehmern den Stellvertretenden Vorsitzenden des BFV Oberbayern, Christof Grundner, und den Fachbereichsleiter Atemschutz, Rainer Englmeier, begrüßen. Durch den Vormittag führte Dipl.-Sicherheits-Ing. Markus Deutschenbaur, welcher sich auf die Führungskräfteausbildung bei der Feuerwehr spezialisiert hat und das Thema „Sicherheit und Gesundheit bei der Brandbekämpfung und Hygiene“ näher beleuchtete.

Bei jedem Brand kommen Einsatzkräfte mit gesundheitsschädlichen Stoffen in Kontakt, welche ohne ausreichende Schutzmaßnahmen schwerwiegende, wenn nicht sogar tödliche Folgen haben können. Nicht nur Atemschutzgeräteträger im Innenangriff können davon betroffen sein. Nachrückende Einheiten nach erfolgter Brandbekämpfung oder auch Personen, die die kontaminierte Einsatzkleidung reinigen, können gefährdet werden. Die Theorie der oft genannten „Schwarz-Weiß-Trennung“ mit der Praxis in Einklang zu bringen, führte hierbei zu ausgedehnten Diskussionen unter den Teilnehmern.
Anschließend wurden Erfahrungen mit dem Ausbilderleitfaden Atemschutz ausgetauscht und aktuelle Themen aus dem Bereich der Normung diskutiert.

KBR Haringer dankte KBI Johann Bernhard und der Freiwilligen Feuerwehr Burghausen für die Organisation und Bereitstellung der Räumlichkeiten, ehe die Teilnehmer ihre Heimreise antreten konnten.

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